in Ephemera:

das "Kunstwerk der Woche"

Und jetzt wieder: Arbeit am Alterswerk...

Hier die allerletzte !!! Teilnahme an einem Wettbewerb für Kunst am Bau:

Wettbewerb Turnhalle Freinberg, O.Ö. 2019

Nicht gewonnen.

 

Dazu muss man sagen, dass der Ort, der für Kunst vorgesehen war, sich an der Rückwand eines Gebäudes befindet, das am Rande einer Gemeinde am Rande des Innviertels am Rande Österreichs steht.

Und, nein, das ist keine Kletterwand, obwohl mir die Assoziation gut gefällt - es ist ja die Rückwand einer Turnhalle.

 

 

Zwischendurch die letzte! Teilnahme an einem Wettbewerb für Kunst am Bau: die Gestaltung des Garten des neugebauten Alters-und Pflegeheimes Lambach, O.Ö. 2018

Eh nicht gewonnen. Hier:

 

 

Hier lebten wir gemäß unserer Fähigkeiten und Neigungen

 

 

 

Der Idee zu diesem Projekt geht eine jahrelange Beschäftigung mit den Themen Alter, Behinderung sowie dem Umgang damit voraus.

 

 

Gedankenspuren dieser Beschäftigung sind als Texte auf der ersten und auf der letzten Seite zu finden. Sie existieren aber nur hier als „Bodensatz“ der Entwürfe und sollen weder an den Objekten noch sonst wo aufscheinen.

 

 

 

Der Entwurf besteht aus 5 verschiedenen Häusern, die ohne Dach und Wände aus Latten gebaut sind. Im Haus stehend/gehend/sitzend sieht man die Umgebung rundherum und den Himmel darüber, befindet sich aber in einem separierten Raum.

 

 

Zwei der fünf Häuser sind abstrakten Themen gewidmet, die drei anderen sind durchaus nützlich zu verwenden.

 

 

Das Schachhaus

 

Das Mühlehaus

 

Das Himbeerhaus

 

Das Kindheitshaus

 

Das Zornhaus

 

 

Im Schach- und im Mühlehaus befindet sich mittig jeweils ein Tisch, in dem ein Schach- bzw. ein Mühlespielbrett aus Keramik eingelassen ist. Die Tische sind hoch und breit genug für Rollstuhlfahrer. Sie können selbstverständlich auch als normale Tische verwendet werden.

 

 

Am Himbeerhaus befinden sich seitlich und am Dach weitere Latten und daneben stehen Hochbeete, so dass man rankendes Beerenobst, Blumen, Gemüse, Kräuter … anpflanzen kann.

 

 

Das Kindheitshaus ist rückwärts durch Latten geschlossen.

 

 

Das Zornhaus ist als einziges Haus nicht unbedingt zum Verweilen gedacht und kann über einem Weg aufgestellt werden.

 

 

 

Die Platzierung der Häuser muss besprochen werden, auch, ob die Häuser mobil bleiben sollen oder fix verankert werden.

 

 

 

Die Maße der Häuser sind

 

Schach-/Mühle-/Himbeerhaus B 220cm T 260cm H1 180cm H1 290cm

 

Kindheits-/Zornhaus B 180cm T 280cm H1 180cm H2 295cm

 

Die Tische sind 85cm x 85cm H 70cm (Unterkante)

 

 

 

Was lange währt wird endlich gut.

Am 21.7.2018 haben Heide Birkner und Franz Kainz eine 'Welcome Party' für das

Gedenkschild, den Kirschl-Fries gegeben. Zuerst unter dem Schild auf der Straße, dann in der Wohnung angesichts vieler Kirschl-Bilder.

Ach, wäre es doch perfekter! Es sollten doch Zeilen sein! Und gleich lange natürlich.

 

Hierher kommt noch ein Bericht über den Wettbewerb für die künstlerische Gestaltung des Gartens des Alten-und Pflegeheimes Lambach, OÖ.

Ja, und dann hat mir einer den (zwar defekten) Laptop mit allen Daten, die externe Festplatte und Geld gestohlen und ich musste die nächste Arbeit mit viel Mühe auf einem fremden Computer machen, daher die lange Pause.

Mittlerweile ist es längst getrocknet/gebrannt/abgeliefert.

Es ist recht schön geworden.

Jetzt müssen die Tafeln nur noch trocknen. Und zwar rasch.....

Arbeit, Arbeit, Arbeit, Arbeit, ...............

Anfang Oktober habe ich die beiden im Garten von Horst Androschin wiedergesehen.

 

 

 

Upps, fast vergessen:

 

TAGE DES OFFENEN ATELIERS

21., 22. 10.2017

Lange Nacht der Museen:

7.10.2017 ab 18:00

Herzlich Willkommen zur Ausstellung bei Dieter Tausch in Innsbruck

7.10. - 30.11.2007

Eröffnung 6.10.2017  19:00

Impressionen von der Ausstellung "Stückwerk" im Kubinhaus/Zwickledt

Fotos: 1,2 Stefan Malicky, 3-12 Wolfgang Fuchs

 

"Stückwerk"

Ausstellung im Kubinhaus 26.8. - 17.9.2017

Stafan Malicky - Grafische Arbeiten

Monika Migl Frühling - Zeichnungen, Comics

Viel viel viel gezeichnet - mancher von uns ist ziemlich fertig...

In Vorbereitung:

Ausstellung im Kubinhaus, Zwickledt:

"Stückwerk" von 25.8. bis 17.9.2017

gemeinsam mit Stefan Malicky

Alle Jahre wieder... vergesse ich, dass ich gar nicht Keks backen kann (und will) und modelliere murrend elende Vanillekipferl.

 

Derweil errichtet das Kind diese Installation.

"Was ist denn das?"  "Das siehst du doch, ein Weihnachtsbaum!"

Eine späte Nachlese - Spätlese? zum Symposium für Rainer Bucher.

Lieber Prof. Bucher, es war eine Freude, Sie kennengelernt zu haben und es ist schön zu denken: in Graz habe ich Freunde.

 

Unten sieht man: Rainer Bucher, die Gesprächsrunden, z.B. zum Thema Pilgern, rasten, die Wanderungen der Pilgerstäbe durch die Stadt, die geheimnisvolle Linie neben dem zerbrochenen Pilgerstab vor St. Andrä (bei der Aktion wäre ich gern Mäuschen gewesen),

die Feier, die Geschenke, der Festvortrag "Subversion und Gnade" von Regina Ammicht Quinn, der anschließende Besuch bei der Hl. Kümmernis im Diözesanmuseum, und an der Decke: die ohne Netz. 

6.-7.Oktober 2016, Graz

 

                      Orte

in bewegung    Körper

                      Gott

 

Symposium zum 60.Geburtstag von Rainer Bucher

Institut für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie an der katholisch-Theologischen

Fakultät der Karl-Franzensuniversität Graz

Eine von 24 neuen Hängenden "Ohne Netz"

Und so hat mein Platz auf der POP-up-FAIR ausgesehen:

                                                                                               Fotos: Wolfgang Fuchs

Am 25.2.2016 bin ich da und zeige ich Arbeiten von mir.

Das Atelier soll ein bisschen renoviert werden, alles wird in einen Raum gestopft:

Gedränge

Detail

2 Minuten später

Diese kleine Arbeit habe ich beim Ausräumen wiedergefunden,

sie heißt: ICH ALS SEE IN KAZAKHSTAN

Liebe Freunde

neue Bekannte

Unbekannte

                                                                                                          waren da.



Zeichnung: Terri Frühling





aber vorher: aufräumen.

Foto: Wolfgang Fuchs

...will bleiben...

I am (in) a decayed step of Linnahall/Tallin

...will anwesend sein auf der Baustelle der Propstei St. Gerold...

zerbrochener Stein, bearbeitet & einer Baustelle hinzugefügt



...ärgert sich...



...arbeitet an ihrem Alterswerk...

 




Nein, das ist keine Punschhütte des Oberösterreichischen Kunstvereins.

Und ja, das ist Kunst.

Das Objekt heißt Das Tschechische Haus, ist Teil des Projektes 

Schewitz, Prochaska, Gyömörey

und ist Teil der Ausstellung Relating to...

 

Oktober 2014, Piemont

Trüffelchen

 

 

 

Galerie Dieter Tausch

20.9.-29.10.2014

 

 

 

Tiroler Tageszeitung, 25.September 2014

von Edith Schlocker

 

Innsbruck – Die Figuren, die Monika Migl Frühling auf Sockeln in die Innsbrucker Galerie Dieter Tausch gestellt hat, stecken in zu großen Schuhen. Sie haben auch zu lange Arme, gar keine oder flügelartige, andere hängen an Trapezen von der Decke, offensichtlich nur darauf wartend, angeschubst zu werden. In einer Vitrine hocken wiederum sieben sonderbare kleineHeilige“, die ihre Zungen weit herausstrecken. In einer anderen liegen zwei kleine Figürchen, deren Brustkörbe makaber geöffnet sind. Wieder , andere balancieren konzentriert in sich versunken auf Schlangen oder Schildkröten, neben Figuren mit sehr großen Ohren. Was sie hören oder zu hören hoffen, bleibt für den Betrachter allerdings ein Geheimnis. Lassen ihn in der magischen Aura, die diese oft androgyn zwischen den Geschlechtern angesiedelten, bisweilen aber auch deutlich mit weiblichen Attributen ausgestatteten Figuren umgibt, allerdings nicht los. Die auch Relikte archaischer Kulturen sein könnten, so unvergleichlich, so komplett aus dem geläufigen künstlerischen Kontext gefallen kommen sie daher. Als Fetische der privaten – wie einzelne Titel vermuten lassen von Kubin inspirierten – Mythologie von Monika Migl Frühling, roh geformt aus Ton, bevor sie im Brennofen ihre spröde Farbigkeit bekommen.

Bisweilen faltet Monika Migl ihr rätselhaftes Personal aber auch aus Zeitungspapier, um es an einer Schnur aufgehängt zappeln zu lassen. Umhängt von großen und kleinen Zeichnungen, die die Künstlerin als höchst subtile, formal originelle Spielerin mit Linien und Flächen ausweisen. (schlo)

 

 

 

Immer sind unsere Schuhe zu groß

Da saßen wir in zu großen Schuhen und hielten die Ohren steif

Fußspuren (Die Reisen)

Zwei Schlangen

 

 

Galerie Dieter Tausch, Innsbruck

20.9.-29.10.2014

Einladung:

 

 

 

 

Seit Ende Juli steht die "Mutter" aus der Gruppe "Mutter, Tochter, Schwester" im wunderschönen Garten des Ganglbauergutes in Ansfelden, Oberösterreich. Auch die "Schwester" "wohnt" jetzt im Ganglbauergut, in einem Stiegenaufgang.